Dokumentation einer Facebook-Diskussion

Veröffentlichung ungeschönter Bilder der Tafelausgabe am Freitag 18.11.2016

Ursel Langer:
Schade das man solche Lebensmittel nicht in den Ausgaben sieht

Dresdner Tafel:
Jeden Tag, frisch vom selben Tag, an dem es an den Verkaufsstellen abgeholt wurde.

Ursel Langer:
Bestimmt nicht !

Syl Via:
Das war die Auslage (wie auch die Fotos) vom Freitag, die habe ich mit meinen Kollegen der Late Night eingeräumt.

Dresdner Tafel:

Die Erfolge der Dresdner Tafel in den letzten 18 Monaten

Angela Lehmann:
Von wegen jeden tag frisch! Das Gemüse, Obst und die Backwaren die in den Tafelausgabestellen liegen sehen bei weiten nie so aus. Das was dort unter anderem angeboten wird, gegen Bares, dazu würden selbst die Schweine den Kopf schütteln und sagen “ Nein Danke“. Hier wurde ganz offensichtlich alles hübsch angerichtet für solch Fotos!

Angela Lehmann:
Dresdner Tafel wer hat eigentlich diesen Beitrag das der Chef bleiben soll geschrieben? Der Chef Her Schönherr selber oder war es die Schatzmeisterin Frau Hoke oder einer von Chefs Anhängern? Wir und manch andere finden nicht das diese Besatzung so bleiben sollte! Die Posten sollten neu besetzt werden durch loyale Menschen, denen es tatsächlich um die Bedürftigen und nicht nur um die eigene Interesse Verfolgen geht. Grundsatz 1 der tafeln : „Der Schwerpunkt muss auf dem Einsammeln und Ausgeben von Lebensmitteln liegen“ ! Und selbst wenn es vorüber gehend keinen Vorstand geben würde, bis jemand geeignetes gefunden ist, so finden wir , das es auch ohne Schönherr, Hoke und Ihren treuen Anhängern wunderbar funktionieren würde/könnte. Es gibt noch genug gute Mitarbeiter den Laden prima allein schmeissen würden/könnten, auch ohne Sie!

Ursel Langer:
Und die den Ehrenvorsitz wieder an Frau Franke übergeben !!!

Dresdner Tafel:
Liebe Angela (hier Ulle), ich denke, mittlerweile hat jeder ihren Standpunkt verstanden, dass sie die Meinung vertreten, dass der Vorstand, alle Mitwirkenden und Tafelgäste korrupt, faul, schlampig und verachtenswert sind die mit der Entwicklung der Dresdner Tafel zufrieden sind oder sie gar begrüßen. Denn genau das Gefühl sollen ihre Worte erzeugen! Können sie sich vorstellen das es Menschen mit einer anderen Meinung gibt und diese auch Recht haben können? Sie rauben etlichen Menschen unnötig Zeit und Energie. Es ist verdammt wichtig!!! Kritik zu üben und Verbesserungsvorschläge anzubringen, denn nur so können Abläufe etc. Verbessert werden. Wir, die die Dresdner Tafel gestalten. freuen uns über Anregungen. Ihre Kritik ist jedoch nicht konstruktiv, denn nur ihre “Vorstellung einer Dresdner Tafel“ (und die ihres beständigen Begleiters als Sie beide noch unsere Tafelkunden waren :-)) ist ihrer Meinung richtig. Dadurch wird es nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis für Sie kommen, es sei denn, es wird so gemacht wie sie es möchten (ein äußerst undemokratischer Vorgang). Sie schaffen es nicht, Ihre Kritik mit Anstand auf unserer Seite oder in einem Gespräch zu äußern. Sondern schreiben endlose Facebookbeiträge, schon mal was von Skankhunt42 gehört? Da gibt es großartige Parallelen… Ich würde Sie bitten die Umgangsformen zu wahren und damit jener moralischen Instanz gerecht zu werden, für die Sie sich halten (so wirken sie auf mich…ich kann durchaus daneben liegen). Sie werden bestimmt wieder was finden was ich falsch gemacht, getan, gedacht habe. Ist mir für heute jedoch leider Gottes egal, hatte einen seehr langen Arbeitstag. Jedoch sollten Sie sich mal fragen, wann Sie das letzte mal was für andere Menschen getan haben abseits von Arbeit, Hobbies etc. Denn mit ihrer Art und Weise ziehen Sie alle die rund 200 ehrenamtlich Mitwirkenden der Dresdner Tafel in den Dreck. Vom Fahrer, Gemüsesortierer bis zum Ladenteam, all jenen „spucken sie ins Gesicht“, nur um dem gewählten Vorstand zu schaden, der Ihnen missliebt. Und bringen den Verein in Verruf nur für Ihre eigene Befriedigung. Die Mitwirkenden leisten Großartiges mit einen massiven Einsatz von Zeit und Energie und Sie danken es ihnen auf ihre besondere Art und Weise. Da kommen tolle Charakterzüge zum Vorschein.
Danke an alle Mitwirkenden und Gäste. Die sich nicht beirren lassen.
PS: @Ursel Langer: Frau Franke war vor meiner Zeit. Aber Einblicke in die Revisionskommissionsberichte, Verträge aus der Zeit und persönliche Gespräche mit (ehemaligen) Mirwirkenden bestärken mich darin zu glauben, dass es unter dem erneuten Vorsitz wieder zu einer Insolvenz, Vetternwirtschaft und undemokratischen Entscheidungsfindungen kommen würde…
Jetzt wünsche ich allen ein schönen Abend, lasst den Kopf nicht hängen und lasst euch nicht ärgern. Gebt den Trollen keine Macht über euch! Und Trolle sind auch nur Menschen 😀
Liebe Grüße
Ulle

Dresdner Tafel:
Andreas schreibt: In unserer Satzung gibt es keinen Passus für eine Ehrenvorsitzende. Edith Franke hatte einem langjährig verdienten Mitarbeiter und Vereinsmitglied Hausverbot erteilt und ihm die Teilnahme an der Mitgliederversammlung am 11.05.2016 verweigert. Dieser klagte und alle Beschlüsse der Mitgliederversammlungen waren ungültig. Damit hat Sie sich selbst um den Titel „Ehrenvorsitzende“ gebracht.

Liebes MDR 1 Radio Sachsen – Team, es war wirklich, wirklich unverantwortlich und völlig unnötig, die Dresdner Tafel öffentlich derart in Mißkredit zu bringen. Ohne sich selbst ein Bild zu verschaffen. Ohne weitere Tafelkunden und Mitarbeiter zu befragen. Ohne darüber nachzudenken, welche Folgen dies für die Mitarbeiter der Dresdner Tafel und ihre Familienmitglieder nach sich zieht. Bitte, bitte suchen Sie den/die Verantwortlichen und lassen Sie Konsequenzen folgen.