Archiv – Mitteilungen, Veranstaltungen

Kinderfest zum Kindertag

Unser Kinderfest zum Kindertag – am 28. Mai für Alle auf der Zwickauer Straße.

Unser großes Kinderfest beginnt um 14:00 Uhr. Wir haben alles Mögliche für euch aufgefahren: wunderbare Musik, Kaffee und Kuchen, Zuckerwatte, Eis und natürlich Limo für die Kleinen und Bier für die Großen. Ein paar Ponys sowie eine Hüpfburg warten auf große Kinderaugen.

 

Weihnachtsgeschenke für Kinder (bis einschließlich 9. Klasse)
Wir freuen uns sehr über das Engagement von Freunden der Dresdner Tafel und Unternehmen, die uns darin unterstützen, dass der Weihnachtsmann und seine Wichtel auf unserer Kinderweihnachtsfeier jedem Kind ein Geschenk überreichen können.

Wir bedanken uns bei:

  • Sodexo: Die Geschenke werden bis zum 04. Dezember an den Sodexo Essenausgaben in Schulen und Kitas entgegengenommen. Sodexo bewirbt die Weihnachtsaktion „Ein Weihnachtsgeschenk für jedes Kind“ mit Plakaten und Flyern direkt an den Essenausgaben.
    Ein Weihnachtsgeschenk für jedes Kind (Link zur Webseite)
    Flyer downloaden
  • Hotel Wyndham Garden Dresden: Die Hotelmitarbeiter sammeln gemeinsam mit ihren Hotelgästen Weihnachtsüberraschungen für Kinder.
    Link zur Webseite

 

Herzliche Einladung zu unseren Weihnachtsveranstaltungen

Termine Ort Uhrzeit Veranstalter
23.12.2015 Kinderweihnachtsfeier
(bis einschließlich 9. Klasse)
im ENSO–Gebäude am Hauptbahnhof Dresden
Einlass: 15:30 UhrBeginn: 16:00 UhrEnde: 18:00 Uhr Dresdner Tafel e. V.
16.12.2015 Weihnachtsfeier für Erwachsene
im ENSO–Gebäude am Hauptbahnhof Dresden
Einlass: 17:30 UhrBeginn: 18:00 UhrEnde: 20:00 Uhr Dresdner Tafel e. V.

 

 

Die Erfolge der Dresdner Tafel in den letzten 18 Monaten

Die Erfolge der Dresdner Tafel in den letzten 18 Monaten

 

Stellungnahme zur Medienberichterstattung

Stellungnahme zur Medienberichterstattung

 

 

Dementi zum Zirkuskartenkonflikt. Der Kostenbeitrag war vom Landesverband vorgegeben:

http://m.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-Tafel-hat-Karten-fuer-Zirkus-selbst-gekauft


Ergebnisse der Mitgliederversammlungen am 23.11.2016 und 30.11.2016

Ergebnisse der Mitgliederversammlungen am 23.11.2016 und 30.11.2016

 

Dokumentation der Ablehnung des Mitgliedsantrag von Barbara Lässig

Dokumentation_Ablehnung_Mitgliedsantrag_Barbara_Lässig_2016-11-23_mit_Anhang.pdf

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Dokumentation einer Facebook-Diskussion (21.11.2016)

Dokumentation einer Facebook-Diskussion

Warum der Vorsitzende nicht zurücktreten soll

Warum der Vorsitzende nicht zurücktreten soll

Heute einmal ohne Worte

 

Wer erinnert sich noch?

Wer erinnert sich noch?

 

Dementi

Auf Radio MDR1 Radio Sachsen wird/wurde beginnend am 10.11.2016 verbreitet:

„Besucher der Dresdner Tafel haben schwere Vorwürfe erhoben. Danach seien Lebensmittel oft vergammelt; die Besseren würden vom neuen Leiter für private Partys verwendet“

Das ist vollständig unwahr.

Richtig ist:

Bei der Dresdner Tafel arbeiten mehr als 200 Personen ehrenamtlich mindestens einmal in der Woche für mindestens fünf Stunden, darunter zunehmend junge Menschen, mit daran, dass täglich alle Paletten Gemüse und Obst sortiert werden, damit das gute Gemüse und Obst noch am selben Tag so frisch wie möglich an die Tafelgäste abgegeben werden kann.

Besonders junge Mitarbeiter konnten es gar nicht fassen, dass jeden Samstag nach Ausgabeschluss sechs bis 16 Paletten Gemüse und Obst sowie auch fünf bis bis 20 Säcke Backwaren kompostiert oder als Tiernahrung abgegeben wurden.

So haben sich Kochgruppen für Kochen in Gemeinschaft zusammengefunden und die gesamten Gemüse-, Obst- und Backwarenreste werden nun auch sonntags zur kostenfreien Mitnahme ab 15 Uhr aufgebaut. Erst danach kommen die kleinbäuerlichen Betriebe.

Den Tafelgästen der regulären Ausgaben werden keinerlei Nahrungsmittel vorenthalten.

Unsere Stellungnahme gegenüber dem Bundesverband enthält noch detailreichere Aussagen:

http://dresdner-tafel.de/wp-content/uploads/2016/11/Stellungnahme_2016-11-10_www.pdf

Die Kochgruppen brauchen viele Esser und daher werden neue Tafelgäste mit Geselligkeit, Musik und Tanzen angesprochen und als Lebensmittelretter gewonnen.

Der Vereinsvorsitzende ist bei den nächtlichen Aktivitäten nicht anwesend. Er kommt ausgeschlafen um 10 Uhr und koordiniert den Familien- und MiteinanderTeilen-Sonntag, kurz #FaMitSo.

 

Einladung zu unseren Mitgliederversammlungen am 23.11.2016 und 30.11.2016
sowie Stellungnahme zu den aktuellen Entwicklungen und Konflikten

Mit Klick auf den Link öffnet sich ein PDF mit dem Inhalt der Einladung zu unseren bevorstehenden Mitgliederversammlungen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Konflikte enthält diese auch eine Stellungnahme der Angehörigen des Vorstands Andreas Schönherr und Anja Hoke: Einladung_zur_MV_TO_BVn_2016-11-23_ohne_Namensnennung

Zu Beginn jeder Mitgliederversammlung wird darüber abgestimmt, ob Gäste an der Mitgliederversammlung teilnehmen können.

 

Ab sofort: Familien- und MiteinanderTeilen-Sonntag

FaMitSo_2016-04-20

Bitte weitersagen, bei Facebook teilen und Aushänge für Familie, Freunde, Kitas, Grundschulen, Schulen, fürs Büro, etc. ausdrucken und aushängen..

Facebook-Seite für tagesaktuelle Infos: https://www.facebook.com/FaMitSo

Abreißzettel: FaMitSo_Abreißzettel_2016-04-20

 

Ab sofort: Late Night Tafel für Freund*innen der Fair.wertung von Lebensmitteln

Hier der Text unseres Facebook-Aufruf und der Aushänge mit Abreißzettel

Jeden Tag holt die Dresdner Tafel Gemüse und Obst ins Lager, welches oft aufgrund der riesigen Mengen nicht vollständig weitergegeben werden kann.

Deshalb gibt es in jeder Woche donnerstags und freitags von 19:30 bis 20:30 Uhr eine Spätausgabe. Wir möchten damit ausdrücklich Studierende, Auszubildende und andere Menschen ansprechen, denen etwas an der Rettung von Lebensmitteln liegt. Auch Geflüchtete sind natürlich willkommen.

Es gilt dabei die übliche Einkommensobergrenze von 1200 EUR (Nachweis mit Studierenden-, Freiwilligen- oder Schülerausweis, DresdenPass) sowie für die Lebensmittelweitergabe das übliche „Einzelbeträgesystem für die Betriebskostenbeteiligung“.

Unter www.dresdner-tafel.de/unsere-tafellaeden wird erklärt, wie alles abläuft, es gibt auch ein PDF zum Einzelbeträgesystem..

Facebook-Gruppe für tagesaktuelle Infos: https://www.facebook.com/groups/220687338269533

Die Dresdner Tafel hat einen neuen Vorstand

Am Montag, 11.05.2015, fand die jährliche Mitgliederversammlung des Dresdner Tafel e.V. statt. Diese Mitgliederversammlung sollte eine ganz Besondere werden: Denn der Dresdner Tafel e.V. befindet sich im 20. Jahr seines Bestehens. Das Jubiläum wurde bereits im April feierlich begangen und langjährige Mitglieder und besonders Frau Dr. Edith Franke, die als Vorsitzende die Dresdner Tafel von Anbeginn an leitete, wurden bereits für ihr großes Engagement geehrt.

Frau Dr. Edith Franke nahm das Jubiläumsjahr als Anlass, sich nicht wieder als Vorsitzende zur Verfügung zu stellen. Mit den Stimmen aller Anwesenden wurde sie stattdessen zur Ehrenvorsitzenden gewählt.

Die Mitglieder wählten mit großer Zustimmung Andreas Schönherr (Vorsitz), Klauspeter Meyer (1. Stellvertreter), Petra Swiatek (Schatzmeisterin, 2. Stellvertreterin) und Mario Rummel (Schriftführer, 3. Stellvertreter) in ihren Vorstand. In den erweiterten Vorstand wurden als Beisitzer Waldemar Semeniuk (Lebensmittelsicherheit, Arbeitsplatzsicherheit Hut a), Christian Reiche (Lagerhaltung Lebensmittel Hut a) sowie Matthias Quendt (AG Fördermitgliedschaften, Mitteleinwerbung, Fördermittel) gewählt.

Ergänzung – 07.08.2015:

Aufgrund der finanziellen Schieflage des Dresdner Tafel e. V. traten Petra Swiatek und Matthias Quendt aus dem Vorstand zurück. Auf der Mitgliederversammlung am 07.08.2015 wurde Mario Rummel von der Mitgliederversammlung das Vertrauen entzogen und drei neue Vorstandsmitglieder bestimmt. Den aktuellen neuen Vorstand bildet jetzt Andreas Schönherr (Vorsitz), Klauspeter Meyer (1. Stellvertreter), Anja Hoke (Schatzmeisterin, 2. Stellvertreterin), Sabine Günther (Schriftführer, 3. Stellvertreter), Waldemar Semeniuk (Lebensmittelsicherheit, Arbeitsplatzsicherheit), Christian Reiche (Lagerhaltung Lebensmittel) sowie Jana Zeibig (Lebensmittelkisten für Belieferung/Abholung).

Ergänzung – 05.02.2016

In der Vergangenheit des Dresdner Tafel e. V. wurde vor der Mitgliederversammlung am 11. Mai 2015 leider ein Fehler gemacht. Dieser Fehler hat zu der rechtlichen Situation geführt, dass die Entscheidungen der Mitgliederversammlungen am 11.05.2015 und 07.08.2015 durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung bestätigt werden müssen oder durch die Mitgliederversammlung andere Entscheidungen getroffen werden, die dann Gültigkeit erlangen.

Daher fand am 05. Februar 2016 eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahl und Satzungsänderungen statt. Auf dieser Mitgliederversammlung konnten wir auch 24 von ca. 40 Neumitgliedern begrüßen, die der Einladung zum Eintritt in den Verein in den letzten Wochen gefolgt waren.

Aus dem bisherigen BGB-Vorstand stellten sich Andreas Schönherr als Vorsitzender, Klauspeter Meyer als 1. Stellvertreter und Anja Hoke als 2. Stellvertreterin zur (Wieder-)Wahl und wurden von der Mitgliederversammlung mit großen Mehrheiten gewählt. Als weitere Mitglieder im Vorstand als Beisitzer wurden Christian Reiche (Lagerhaltung Lebensmittel) und Katrin Ruppe (Mitwirkenden-Verwaltung, Lebensmittelbelieferungen) gewählt.

Aufruf:

Wir bitten um Ihre/deine regelmäßige – wenn möglich monatliche – Spende an die Dresdner Tafel. Auch kleine und kleinste Beträge helfen. Die Arbeit der Dresdner Tafel und Ihre Spenden sind unerlässlich für den Zusammenhalt der urbanen Stadtgesellschaft (mit ihrer sozialen Schichtung und den reduzierten Möglichkeiten der Selbstversorgung).

 

Spendenkonto:

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN : DE 24 8502 0500 0003 6479 01

BIC : BFSWDE33DRE

 

Link zum Archiv unserer Mitteilungen und vergangenen Veranstaltungen

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Veröffentlichung eines Offenen Briefes vom 21.10.2015 an Frau Dr. Edith Franke (Gründerin der Dresdner Tafel und 20jährige Vorstandsvorsitzende)

Das Anschreiben:

Liebe Edith,

anbei sende ich dir einen offenen Brief, den wir in Reaktion auf deinen letzten Bildzeitungs-Artikel verfasst und heute öffentlich bekannt gemacht haben.

Versuche bitte, den Inhalt und unsere Positionen zu verstehen.

Wir erhoffen uns von diesem Brief, dass du in Momenten deiner Falschaussagen über die Dresdner Tafel oder handelnde Personen kritische Rückfragen bekommst sowie Personen, um deren Unterstützung du wirbst, dir nahelegen, immer auch die Kooperation mit der Dresdner Tafel zu suchen.

In diesem Sinne soll dein weiteres Engagement gern von großem Erfolg gekrönt sein.

Innige, Herzliche Grüße, in der Hoffnung auf dein Einschwenken,

besonders in Bezug auf die Weihnachtszirkuskarten,

sendet dir Andreas Schönherr

Der offene Brief

Geltung ist eine Droge – und steht Uneigennützigkeit und Gemeinnützigkeit entgegen

Ein offener Brief von Mitgliedern und „Führungskräften“ der Dresdner Tafel an Frau Dr. Edith Franke

Dresden, 21. Oktober 2015

Liebe Edith,
Liebe Frau Dr. Edith Franke,

du hast bis zum Mai 2015 mit einer hohen repräsentativen Energie und Redegewandtheit  nach innen und außen die Dresdner Tafel geführt. Mit dieser hohen repräsentativen Energie und Redegewandheit hast du vermocht, für 20 Jahre an der Spitze eines Verein zu stehen, der (nicht nur zuletzt) nach innen wenig demokratisch oder auch nur in Ansätzen mehrheitlich durch die Mitglieder mitbestimmt wurde.

Deine Initiativkraft, dein Einsatz und dein Engagement waren enorm und deine Motive für alle Mitglieder glaubhaft und ehrlich.

Du warst eine sehr lange Zeit die unumstrittene Vorsitzende und Chefin der Herzen. Dennoch hast du nicht allein die Dresdner Tafel aufgebaut. Das hätte kein Mensch vermocht. An deiner Seite engagierten sich deinem Vorbild folgend in Vollzeit und ehrenamtlich so einige Mitglieder, viele über viele, viele Jahre (inbesondere Dietmar Haase, Roland Bürger, Axel Kuhlmann, Jürgen Steffenhagen, Edith Gottscheu) und einige noch heute (insbesondere Gudrun Lichi, Klauspeter Meyer, Anja Hoke, Kathrin Ruppe, Sabine Günther, Christian Reiche, Dirk Böhme, Elke und Waldemar Semeniuk, Monika Ellmann).

In diesem Monat beantragen wir für 140 Personen, die für die Dresdner Tafel verbindlich mindestens einmal wöchentlich fünf Stunden arbeiten, bei der Bürgerstiftung aus dem Fond „Wir für Sachsen“ die Aufwandsentschädigung für Ehrenamtliche.

140 Ehrenamtliche plus 3 Angestellte arbeiten wöchentlich, davon > 60 Personen drei oder mehr Tage pro Woche, um die Arbeit in der Dresdner Tafel zu wuppen.

Bis auf wenige Ausnahmen sind unsere Mitwirkenden Langzeit-Erwerbslose und erleben bzw. suchen durch die Mitarbeit in der Dresdner Tafel die sogenannte „Teilhabe am Leben in der Gesellschaft durch Arbeit“. Das bedeutet, Arbeit strukturiert die Woche, verleiht Lebenssinn, ermöglicht freundschaftliche, kollegiale oder zweckmäßige soziale Kontakte sowie Verantwortung übernehmen zu können und (mit-)tragende Funktionen innehaben zu können.

Allen Tafelkunden ermöglicht die heutige Dresdner Tafel der Terminologie folgend eine Steigerung der „Teilhabe am Leben in der Gesellschaft durch Konsum“.

Deine Armuts- und Bedürftigkeitsrhetorik der letzten 20 Jahre zwängt(e) die Menschen mit niedrig(st)en Einkommen in die tiefste(n) gesellschaftliche(n) Stufe(n) und hält/hielt sie dort fest bzw. lässt/ließ sie nicht wieder raus.

JA, über Armut und fehlende Teilhabemöglichkeiten muss geredet werden. Das geht aber auch, wenn wir sagen:

Wir wünschen uns, dass Menschen aufgrund ihres Lebensmittelbezugs von der Dresdner Tafel in der Lage sind, ein Mehr an „Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“ zu erreichen und sich regelmäßig beispielhaft Sauna- oder Schwimmbadbesuche, Kino oder einen großen Eisbecher leisten können oder zu Verwandten und Freunden reisen können.

Wir verfassen diesen offenen Brief in Reaktion auf deine irreführenden Botschaften, veröffentlicht mit Unterstützung der Bildzeitung, Redaktion Dresden.

Wir müssen dir sagen (dürfen):

Es ist nicht fein, deine Bekanntheit in der von dir gewählten Art einzusetzen.

Du irrst und du verleumdest.
Du handelst nicht ausschließlich im Interesse der Menschen mit niedrig(st)en Einkommen.

Denn:

Mit unserem neuen System der notwendigen Betriebskostenbeteiligung haben wir unsere Tafelgäste befreit!

Befreit vom Allmosenempfang als Ärmste der Armen.

Befreit davon, alles nehmen zu müssen, was ihnen vorgesetzt/rübergeschoben wird, damit sie nicht bei den Austeilern in Mißkredit geraten.

Menschen, die das alte System hingenommen oder genossen haben, wurden jetzt aktiviert, wieder selbst zu denken, eigene Entscheidungen zu treffen.

Wir verteilen die selbe Menge Lebensmittel an mehr Menschen. Zuhause wird weniger weggeworfen.

Bitte, liebe Edith, überdenke dein Fühlen und Handeln. Du bist im Unrecht.

Bereits seit einigen Wochen nehmen die Fragen zu, ob wir auch in diesem Jahr wieder Weihnachtsfeiern veranstalten und ob es wieder Karten für den Weihnachtszirkus geben wird.

Die Fragen zu den Weihnachtsfeiern konnten wir bejahen. Bezüglich der Zirkuskarten erhielten wir keinerlei Reaktion auf unsere Anfrage und Nachfragen.

Natürlich, Edith, steht es dir frei, deine gut gepflegten Kontakte auch außerhalb der Dresdner Tafel zu nutzen, aber:

Unsere Tafelgäste sehnen sich nach den Karten und erwarten, diese in den Tafelausgaben erhalten zu können.

 

Frage dich bitte, um WEN es dir wirklich geht!

 

Aus unserer Sicht spricht natürlich nichts dagegen bzw. es ist sogar sehr wünschenswert, dass auch andere soziale Einrichtungen und Initiativen Zirkuskarten an ihre Gäste ausgeben. Im letzten Jahr hatte die Dresdner Tafel 2000 Karten zur Verfügung. Da dies zu viele Karten für den Zeitraum waren, hatten wir die Anzahl in unserer diesjährigen Anfrage auf 1000 Karten reduziert. Selbst diese Anzahl ließe sich noch gut auf viele Einrichtungen verteilen.

PS: Wir, deine jahrelangen Weggefährten und/oder Nachfolger in der Verantwortungsübernahme sind enttäuscht darüber, dass du ‚unser Engagement für das Fortbestehen der Dresdner Tafel‘ (siehe unten) nicht anerkennen und stützen magst.

Unser Engagement für das Fortbestehen der Dresdner Tafel:
  • die finanzielle Schieflage besteht nicht mehr,
  • die Einnahmen decken die Kosten,
  • die Tafelkunden kommen gern,
    werden nicht länger bevormundet
    und in die Rolle von Almosenempfägern gedrängt
  • die Selbstbedienung der Mitwirkenden wurde gestutzt,
  • die Mitarbeiter zahlen Betriebskostenbeteiligung für Lebensmittel
  • wir haben Entladeverantwortliche, Tagesverantwortliche
    und eine gute Orga und Kommunikation, Transparenz und Mitsprache
  • wir veranstalteten Kinderfest, Zuckertütenfest, Tag der offenen Tür mit Familienfest
    und sind dabei die Weihnachtsfeiern vorzubreiten
  • wir bekommen Spenden und (Hochrisiko-)Darlehen
    und planen die Umwandlung des Lager 2 mit neuem, eigenem Eingang zu einer Nonfood-Warenabgabe
    sowie Investitionen für BHKW und eigene Tiefkühlung/Molkerei-Kühlung/Obst-Kühlung (110m2) im Lager 1